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Im Bereich des eCommerce sind neben den für alle Website-Betreiber geltenden Vorschriften weitere rechtliche Vorgaben zu beachten.
E-Commerce hat die Wirtschaft verändert. Eindeutig ist der Trend, dass in den nächsten Jahren Geschäftsabschlüsse im Internet - oder mittels Internet - zunehmen. Die grenzüberschreitende Möglickeit des "weltweiten" Handelns bietet für die Anbieter neue Absatzmöglichkeiten.
Diesen neuen Möglichkeiten stehen neue rechtliche Herausforderungen gegenüber. Die Bereiche "Online-Verträge, "Online-Zahlungsverkehr" oder der "Datenschutz" sind beispielhaft zu erwähnen und in rechtlicher Hinsicht zu berücksichtigen. Bitte vergessen Sie nicht, dass auch im Zusammenhang mit dem Markenrecht, dem Wettbewerbsrecht sowie dem Urheberrecht internetspezifische Konstellationen und Fragen entstehen.
Konkret geht es um die rechtskonforme Gestaltung von z.B. Bestellvorgängen, um einen wirksamen Vertragsschluss und eine rechtmäßige Widerrufsbelehrung in Bezug auf Fernabsatzregelungen oder um datenschutzrechtliche Vorgaben. Hier können bei Verstößen rechtliche Konsequenzen in Form von Abmahnungen oder Bußgeldern der Aufsichtsbehörden drohen. Wurde beispielsweise keine wirksame Widerrufserklärung erteilt, kann der Nutzer die bestellte Ware unter Umständen noch Monate später ohne Angabe von Gründen zurückgeben. Auch das Vertrauen der Nutzer steht auf dem Spiel, etwa wenn datenschutzrechtliche Vorgaben nicht beachtet werden.
Anwaltsbüro.Kottirre kann Sie rund um das E-Business beraten, sei es im Bereich "Business to Business" (B2B) oder im Verhältnis zwischen Anbieter und Verbraucher "Business to Consumer" (B2C). Wir stimmen Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) auf die Besonderheiten des E-Commerce und Ihrer Geschäftssituation ab.
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